
Während der Einsatz von Linux auf dem Desktop ein leidenschaftlich diskutiertes Thema ist, hat sich das freie Betriebssystem als Basis für Produkte im Sicherheitsumfeld längst etabliert. Doch sind Linux-basierte Sicherheitssystem wirklich günstiger in Anschaffung und Betrieb? 

Server wandern aus den Niederlassungen zurück in die Zentrale. Und die Mitarbeiter in den Außenstellen klagen im gleichen Zug über langsame Anwendungen. Kein Wunder, denn viele Anwendungen und Protokolle eignen sich nicht für den Einsatz über schmalbandige oder latenzlastige Verbindungen. Daher können verteilte Unternehmen erst mit einer Application Delivery Infrastructure oberhalb der Netzwerkebene ihre Probleme im WAN in den Griff bekommen. 

Sind Security Policies zu rigide, kehrt sich deren Absicht schnell ins Gegenteil. Denn wenn sich Mitarbeiter in ihren Freiheiten zu sehr eingeschränkt fühlen, werden sie entsprechende Vorgaben tendenziell ignorieren. Dieser Beitrag zeigt, was Unternehmen bei der Erstellung von Security Policies beachten sollten, und wie sich Sicherheitsrichtlinien effektiv durchsetzen lassen. 

Unternehmen mit hohen Ansprüchen an die Verfügbarkeit ihrer IT-Systeme haben deren Betrieb oft einem externen Dienstleister übertragen oder spielen mit dem Gedanken. Beweggründe dafür sind unter anderem die Konzentration auf das Kerngeschäft und geringere Betriebskosten für die IT. Doch welche Anforderungen muss das Rechenzentrum eines Outsourcers erfüllen und was ist bei der Gestaltung eines entsprechenden IT-Outsourcing-Vertrags zu beachten? adminguide zeigt die wichtigsten Punkte auf. 

Regularien wie der Sarbanes-Oxley-Act verlangen von Unternehmen unter anderem einen Nachweis der Integrität ihrer Finanzdaten. Doch fällt es ihnen schwer, dies in der Praxis umzusetzen, wenn neben der Finanzanwendung selbst auch Administratoren mit Superuser-Rechten Zugriff auf die sensiblen Systeme haben. SSH-Proxys können hier die Interessen der Unternehmen schützen und Administratoren bei ihrer Arbeit unterstützen. 

Proxy-Appliances am Übergang vom Unternehmensnetz zum Internet kommen heute in vielen Unternehmen zum Einsatz. Die Geräte sorgen unter anderem dafür, dass "gute" Mitarbeiter keine "bösen" Dinge wie Viren oder Spyware aus dem Internet in das Unternehmen einschleusen oder Opfer von Phising-Attacken werden. Ist die Verbindung zu einem Webserver jedoch verschlüsselt – wie es beispielsweise bei den meisten Webmail-Angeboten der Fall ist – so konnten Proxy-Server den Inhalt der Verbindungen bislang nicht kontrollieren. Abhilfe schafft jetzt eine neue Generation von Proxys: die so genannten SSL-Proxys. 