Vom Showfloor sicher ins Netz
Leistungsstarke Firewall
Heute läuft die Kerio-Software bei den Rhein-Main-Hallen auf einem HP Proliant 380 Server mit zwei Pentium-III-1,4-GHz-Prozessoren unter Windows Server 2003. Aber noch in diesem Jahr will IT-Manager Achenbach das System auf einen Proliant-Server der dritten Generation mit zwei 3-GHz-Xeon-Prozessoren migrieren, um der wachsenden Nachfrage der Messeaussteller gerecht zu werden. Die Firewall ist mit einer 1-GB-SX-Karte per Glasfaser mit dem Backbone des internen Netzwerk und mit 50 MBit/s über den Stadtnetzprovider WiTCOM mit dem Internet verbunden. Ein VLAN-Treiber für die Netzwerk ermöglicht die Einbindung der Firewall in mehrere virtuell Netz. Denn pro VLAN erscheint auf dem Server hierzu ein virtuell Netzwerk, den man wiederum in der WinRoute Firewall wiederfindet. "Auf diese Weise sind wir in der Lage, unser Hausnetz und die Netz der Aussteller komplett voneinander zu trennen", erklärt Achenbach. "Zudem können wir mit der WinRoute Firewall 6.2 jetzt jedem VLAN eine maximale Bandbreite zuweisen". Über den integrierten VPN-Server hat Achenbach zudem einige Heimarbeitsplätze mit dem zentralen Netzwerk verbunden, wobei auch die telefonische Anbindung der Telearbeiter per Voice-over-IP über die Firewall läuft.
