
Exchange Server stellen in vielen Unternehmen eines der wichtigsten Arbeitsmittel dar, da sie meist nicht nur den Mail-Verkehr, sondern auch die Verwaltung von Terminen und Kontakten übernehmen. Um so schlimmer, wenn ein solcher Server einmal ausfällt, dann steht oft das ganze Geschäft still. Deswegen ist es sinnvoll, Exchange Server redundant auszulegen, so dass ein Ersatzserver einspringt, wenn der eigentliche Exchange-Rechner Probleme bekommt. Für diese Aufgabe eignen sich neben dem kostspieligen und aufwändigen Microsoft Cluster auch Anwendungen wie WANSyncHA Exchange von CA, die für sich in Anspruch nehmen, preisgünstig und leicht administrierbar zu sein. IAIT hat sich das letztgenannte Produkt einmal näher angesehen. 

Mit dem 9317 LX Elegance bietet Igel einen Thin Client, der in einen hochwertigen 17-Zoll-TFT-Monitor integriert wurde. IAIT hat sich angesehen, was das Produkt, das auf ein Embedded Flash Linux als Betriebssystem aufsetzt, in der Praxis zu leisten vermag. 

Server wandern aus den Niederlassungen zurück in die Zentrale. Und die Mitarbeiter in den Außenstellen klagen im gleichen Zug über langsame Anwendungen. Kein Wunder, denn viele Anwendungen und Protokolle eignen sich nicht für den Einsatz über schmalbandige oder latenzlastige Verbindungen. Daher können verteilte Unternehmen erst mit einer Application Delivery Infrastructure oberhalb der Netzwerkebene ihre Probleme im WAN in den Griff bekommen. 

Unternehmen mit hohen Ansprüchen an die Verfügbarkeit ihrer IT-Systeme haben deren Betrieb oft einem externen Dienstleister übertragen oder spielen mit dem Gedanken. Beweggründe dafür sind unter anderem die Konzentration auf das Kerngeschäft und geringere Betriebskosten für die IT. Doch welche Anforderungen muss das Rechenzentrum eines Outsourcers erfüllen und was ist bei der Gestaltung eines entsprechenden IT-Outsourcing-Vertrags zu beachten? adminguide zeigt die wichtigsten Punkte auf. 

Bei dem Medienunternehmen Hofmann Infocom in Nürnberg bereiteten immer größer werdende Dateianhänge dem Postfix-Mailserver des Internet Service Providers zunehmend Probleme. Nachdem ein Umzug des Servers in das Unternehmen dieses Problem löste, aber neue hervorrief, entschloss sich Hofmann im April 2005, den alten Mailserver komplett abzulösen. Zur Auswahl standen Microsoft Exchange, das auf einer Open-Source-Lösung basierende Exchange4Linux sowie der Kerio Mailserver 6. Insgesamt migrierte das mittelständische Unternehmen rund 100 Benutzer auf das neue Mailsystem – und musste dabei einige Hürden nehmen. 