Es muss nicht immer Exchange sein

Positive Erfahrungen

Jürgen Kochanski, System Engineer bei ZK-Computersysteme in Hersbruck und ehemaliger Administrator bei Hofmann InfocomJürgen Kochanski, System Engineer bei ZK-Computersysteme in Hersbruck und ehemaliger Administrator bei Hofmann Infocom

Bis auf die Timeout über die alte Verbindung haben die Benutzer bei Hofmann Infocom von der Migration nichts mitbekommen und die Mitarbeiter in der Produktion können nun mit dem Bordwerkzeugen von Mac-OS auf Groupware-Funktion zur Terminplanung und -abstimmung zugreifen. Der Mailserver sichert seine Daten heute automatisch auf eine zweite Platte und extern auf einen weiteren Server. Gleichzeitig archiviert die Software alle E-Mails. Vor Viren schützt die integrierte Scan-Engine von McAfee. Und auch den meisten Spam halten die integrierten Antispamfunktionen von den Benutzer fern. "Die neue Funktion der verzögerten SMTP-Antwort hat hier sehr viel gebracht", freut sich SE Kochanski. "Leider können wir noch nicht alle Antispamfunktionen nutzen, denn bei unserem Provider existiert noch ein Maildrop einer alten Domain, der Mails an unseren Server zustellt. Daher können wir die maximale Zahl gleichzeitiger Verbindung zu einem externen Mailserver noch nicht beschränken. Würde man den Server „whitelisten“, käme natürlich auch der dort auflaufende Spam zu uns."

Insgesamt sind Wächter und Kochanski mit der neuen Lösung sehr zufrieden, zumal die meisten aufgetretenen Probleme lokale Ursachen hatten. Da die Administration des Kerio Mailserver 6 sehr einfach über eine Web erfolgt, schult das Unternehmen gerade einen Mitarbeiter aus der Produktion, der zukünftig die Wartung des Mailserver übernehmen soll. Und der Prokurist Wächter freut sich über das Geld, das er im Vergleich zu alternativen Lösungen gespart hat.

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